Metalearth.de  
    Login oder Registrieren
::  Home  ::  Reviews  ::  Interviews  ::  Konzertberichte  ::
 
   
Navigation
· Home
· News
· News Archiv
· Board
· Reviews
· Interviews
· Konzertberichte
· Impressum
   
Supported by:

Reviews

Engel - Absolut Design [Melodic Death Metal / 2007]

Albumcover2005 gründeten sich quasi aus dem Nichts in Schweden Engel. Man müsste meinen, dass diese Band noch jung und unerfahren ist, doch die Mitglieder erzählen eine andere Geschichte. Mit dabei sind Niclas Engelin(Passenger), Marcus Sunesson (The Crown), Mojjo (Lord Belial) und Michael Hakansson (Evergrey). Die beiden Demos kamen super an und so standen im Vorfeld zum Debüt „Absolute Design“ knapp 50 Songs.

Handelt es sich beim Album wirklich um das absolute Design? Wenn man bedenkt, dass, wie schon erwähnt, über 50 Songs geschrieben wurden und normalerweise es die besten auf das Album schaffen, dann kann man die Frage definitiv negieren. Die Songstrukturen und auch der Sound sind sehr gewöhnungsbedürftig und folgen nicht immer einem roten Faden. Stellenweise fühlt man sich ein wenig an Pain erinnert. Dadurch, dass man öfters keine klare Linie verfolgt, verliert man relativ schnell den Überblick.
Auch die Songs an sich hauen einen jetzt nicht direkt vom Hocker. Man braucht zwar zwei, drei Durchläufe bis man mit ihnen etwas anfangen kann, aber auch danach entfachen sie nicht das erwartete Feuer. Nichtsdestotrotz sind aber auch gute Momente vorhanden. So überzeugt ein „Descend“ durch seine erdrückende, manisch depressive Stimmung.
Was allegemein sehr gewöhnungsbedürftig ist, ist der Gitarrensound und der isngesamt sehr basslastige Sound, wodurch alles sehr Dumpf klingt, was wiederum dazu führt, dass man sagen könnte, es würde einem nicht gefallen. Dies ist zumindest bei mir, einem ausgesprochenen Soundfetischisten, meistens jedenfalls, der Fall.

Unterm Strich haben wir kein absolutes Design, aber eine Achterbahnfahrt, denn die Qualität kann man quasi als Ritt auf einer Holzachterbahn betrachten, quasi ein auf und ab. Diese Platte hat noch ein paar Kinderkrankheiten, aber kann dennoch über einige Passagen hinweg überzeugen. Sechs Punkte sollten dem mehr als gerecht sein, so kann man sich von Album zu Album mehr und mehr steigern.

Tracklist:
1. In Splendour
2. Casket Closing
3. Next Closed Door
4. The Hurricane Season
5. Propaganda
6. The Paraclete
7. Scyth
8. Descend
9. Trial & Error
10. I'm the One
11. Calling Out
12. Seven Ends

  


Hinzugefügt am: 30. Oktober 2007
Autor: Dominic Türk
Link: Homepage
Hits: 888
Sprache: german
Punkte:   (6/10)
Legende:  1 Müll  2 grausam  3 schlecht  4 erträglich  5 naja  6 ok  7 gut  8 super  9 geil  10 Gott!

[ Reviews (Index) ]

   
CD-Tipp der Woche
Pro-Pain - Absolute Power
(Hardcore)



Zum Review...
PHP-Nuke Copyright © 2005 by Francisco Burzi. This is free software and you may redistribute it under the GPL. PHP-Nuke comes with absolutely no warranty for details see the license.
Erstellung der Seite: 0.02 Sekunden
:: Theme edited and based on the code of: ::
:: SmartDark phpbb2 style from Smartor :: PHP-Nuke style MOHAA from Nukefrance.com ::