Metalearth.de
Orakle
 
    Login oder Registrieren
::  Home  ::  Reviews  ::  Interviews  ::  Konzertberichte  ::
 
   
Navigation
· Home
· News
· News Archiv
· Board
· Reviews
· Interviews
· Konzertberichte
· Galerie
· Geiz ist heavy neu!
· Myspace
· Twitter
· Gewinnspiele
· Registrieren
· Dein Account
· Impressum
   
Neuste:
· Reviews
· Interviews
· Konzertberichte
   
Supported by:

Reviews

Moonlight Agony - Silent Waters [Symphonic Progressive Power Metal / 2007]

AlbumcoverWenn man Musik und Schweden in Verbindung bringt, so denkt man erst einmal an ABBA und melodischen Death Metal. Da fragt man sich, ob es nicht noch etwas anderes gibt. Klar gibt es noch was anders, denn wie heißt es in Schweden so schön: Lagom! Dies bedeutet soviel wie „es ist genug für alle da“. Allerdings muss man dazu sagen, dass es keine wirklich deutsche Übersetzung für dieses Wort gibt.
Frei nach diesem Wort machen auch David Akesson, Robert Willstedt, Kalle Landin, Rickard Petersson, Martin Mellström und Christer Pedersen unter der Flagge Moonligth Agony Musik und veröffentlichen mit „Silent Waters“ ihr zweites Album.

Wie könnte man die Musik, die das Sextett fabriziert, am ehesten beschreiben? Ich versuche es mal wie folgt: Symphonischer Power Metal, gespickt mit eleganten Melodieführungen trifft Progressive Metal. Oder kurz: Blind Guardian trifft Dream Theater. Dabei muss man aber auch sagen, dass der symphonische Anteil großer ist, doch die progressive Anleihen sind deutlich ehruauszuhören, vorallem wenn es zu den Parts kommt, bei denen sich Gitarre und Keyboard duellieren.
Das gute an dieser Platte ist, dass die zehn Songs grundverschieden sind, wodurch einem beim Hören auch nicht langweilig wird. Es gelingt zudem den Hörer in eine andere Welt aufsteigen oder abtauchen zu lassen, jenachdem, was man lieber hat. Wenn die Platte einmal durchgelaufen ist, glaubt man kaum, dass schon fast eine Stunde verstrichen ist.
Dass die Platte so abwechslungsreich ist, sieht man zum Beispiel an „Soulless“ oder „Solemn Waters“, die zu Beginn einen Dimmu Borgir-Song vermuten lassen, und an „The Dark Era“, das durch seinen ausgeprägten, melodieösen Mitgröhlcharakter im Refrain auffällt.

Unterm Strich ist „Silent Waters“ ein klasse Album, das ein Stück progressiver hätte ausfallen können, denn so würde sich der Symphonic- und der Progressive-Anteil die Waage halten, was für den Sound noch förderlicher wäre. Ansonsten findet man aber wenig Schachpunkte, weshalb sich Freunde der geball(er)ten Melodieunterhaltung diese Platte mal reinziehen sollten.

Tracklist:
1. Leaving Solitude
2. You Betrayed Me
3. Soulless
4. Through the Desert Storm
5. The Dark Era
6. I`m Alive
7. Room 101
8. Different Stories
9. The Blood Red Sails
10. Solemn Waters

  

Share Twitter It
Hinzugefügt am: 28. März 2007
Autor: Dominic Türk
Link: Homepage
Hits: 2875
Sprache: german
Punkte:   (8/10)
Legende:  1 Müll  2 grausam  3 schlecht  4 erträglich  5 naja  6 ok  7 gut  8 super  9 geil  10 Gott!

[ Reviews (Index) ] - [ Kommentar schreiben ]

   
Login
Benutzername

Passwort

Kostenlos registrieren!. Gestalten Sie Ihr eigenes Erscheinungsbild. Passen Sie das Seitenlayout Ihren Wünschen an
   
CD-Tipp der Woche
Pro-Pain - Absolute Power
(Hardcore)



Zum Review...
   
Wer ist Online
Zur Zeit sind 23 Gäste und 0 Mitglied(er) online.

Sie sind ein anonymer Benutzer. Sie können sich hier anmelden
PHP-Nuke Copyright © 2005 by Francisco Burzi. This is free software and you may redistribute it under the GPL. PHP-Nuke comes with absolutely no warranty for details see the license.
Erstellung der Seite: 0.24 Sekunden
:: Theme edited and based on the code of: ::
:: SmartDark phpbb2 style from Smartor :: PHP-Nuke style MOHAA from Nukefrance.com ::